Keine KI-Schulung nötig
Zero‑Shot‑Dokumentenextraktion kommt ohne aufwändiges Modell-Training aus – neue Dokumenttypen lassen sich sofort automatisiert verarbeiten. Das verkürzt Projekte und spart Ressourcen.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme – oder Ihr Interesse – am Webinar „Zero‑Shot‑Dokumentenextraktion: Daten ohne Training erschliessen“.
In der Live‑Session am 30. April haben wir gezeigt, wie unbekannte Dokumente ohne Training, ohne Templates und in Echtzeit automatisiert verarbeitet werden können.
Die Aufzeichnung steht Ihnen ab sofort on-demand zur Verfügung:
Ihre Fragen – unsere Antworten
Im Webinar sind zahlreiche praxisnahe Fragen zur Zero‑Shot‑Dokumentenextraktion eingegangen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie übersichtlich zusammengefasst.
Im Zentrum stand eine Live‑Demo – nicht eine Folienschlacht. Konkret haben Sie erlebt:
Die Demo zeigte klar: Moderne KI kann deutlich mehr als nur Felder auslesen – sie versteht Inhalte im Kontext.
Viele Unternehmen kämpfen mit einer stetig wachsenden Dokumentenflut: mehr Typen, mehr Formate, kürzere Durchlaufzeiten. Klassische Ansätze kommen dabei schnell an ihre Grenzen:
Das Ergebnis: Verzögerungen, Fehler und hoher manueller Aufwand – genau hier setzt Zero‑Shot an.
Zero‑Shot bedeutet:
Die KI benötigt keine Beispielbelege, kein Anlernen und keine vordefinierten Felder, um Dokumente zu verstehen.
Möglich wird das durch moderne KI‑Modelle, die Inhalte semantisch analysieren – sie erkennen Bedeutungen statt Positionen. So kann die KI z. B. selbstständig erfassen:
Der entscheidende Vorteil: Neue Dokumentenarten lassen sich sofort automatisiert verarbeiten.
In der Live‑Session wurde gezeigt, wie ein digitaler Posteingang (Mailroom) mit Zero‑Shot‑KI umgesetzt wird:
Trotzdem extrahierte die KI live die relevanten Daten und übergab sie direkt an die Folgeprozesse.
Das Ergebnis: Sofort produktiv, minimaler Setup‑Aufwand, maximale Flexibilität.
Ein zentrales Highlight des Webinars war die Vorstellung des OCTOai Studio – der neuen KI‑Orchestrierungsumgebung innerhalb der OCTO‑Plattform.
Was macht das OCTOai Studio besonders?
So können Unternehmen KI schnell nutzen – ohne Kontrolle, Compliance oder Transparenz zu verlieren.
Martin Busl – Mitglied der Geschäftsleitung, TCG Process AG (Schweiz)
Experte für Prozessautomation mit über 20 Jahren Erfahrung. Verantwortet bei TCG die Einführung innovativer Technologien beim Schweizer Kundenstamm.
Stefan Blaser – Presales Consultant, TCG Process AG (Schweiz)
Spezialist für KI-Lösungen und Prozessdesign. Begleitet technisch beratend die Implementierung von OCTO und intelligenten Dokumentenverarbeitungslösungen.
Dr. Bettina Moschner – Marketing Managerin, TCG Process AG (Schweiz)
Moderatorin des Webinars. Zuständig für Knowledge Transfer und Marketingkommunikation rund um die OCTO-Plattform. Verbindet technische Inhalte mit den betrieblichen Mehrwerten für Anwender.
Sie möchten die im Webinar gezeigten Ansätze auf Ihre eigenen Dokumente und Prozesse übertragen?
Kostenlose Demo oder Beratung vereinbaren
Nutzen Sie Zero‑Shot‑Dokumentenextraktion, um neue Dokumentenströme sofort zu automatisieren – ohne Training, ohne Vorlauf, mit voller Kontrolle. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
Das OCTOai Studio unterstützt nativ OpenAI (auch Azure Foundry-gehosted), Anthropic, Gemini und für Extraktion LandingAI. Weitere Schnittstellen können bei Bedarf ergänzt werden (Rest API).
Selbstgehostete, OpenAI-kompatible Modelle können out of the box integriert werden.
Das Thema Datenschutz basiert letztlich auf Basis des gewählten AI Service Providers, weshalb das OCTOai Studio auf eine offene Architektur setzt.
Ja, OCTOidp (bisher DocProStar) nutzt externe LLM-Dienste.
OCTOai basiert auf AI-Services von Fremdanbietern.
Je nach gewählter Strategie werden Full-Text OCR, LayoutMarkdown oder Dokumentenbilder an den Service übermittelt.
Verarbeitungsort basiert auf dem gewählten Anbieter. Über Azure Foundry können Modelle aus unterschiedliche Geo-Locations angebunden werden.
Aktuell wird Azure DocumentIntelligence Read oder Layout OCR verwendet, entweder aus der Azure Cloud oder über selbst-gehostete Container.
Es können verschiedene KI-Services eingebunden werden, sowohl lokal als auch in der Cloud gehostet. Das OCTOai Studio wird im Azure Tenant der TCG Northwestern Switzerland zur Verfügung gestellt. Bei den eingesetzten Services ist dies individuell zu klären.
Im OCTOai Studio können mehrere sogenannte Projekte angelegt werden. Diese sind autonom voneinander. Aus den OCTO-Prozessen wird in der entsprechenden Activity das Projekt aus dem Studio angesprochen. Es können also in unterschiedlichen Prozessen unterschiedliche Projekte konsumiert werden. Auch innerhalb eines Prozesses können über dedizierte Activities unterschiedliche Projekte angesprochen werden
Es werden diejenigen Kosten aufgezeichnet, welche bei Konsum von OCR oder AI Services extern tatsächlich anfallen. Dies basiert entweder auf Seitenvolumen oder auf der Anzahl verarbeiteter Input- und Output-Tokens. Die Preise variieren je nach gewähltem Provider und Modell.
Noch nicht. Wir nehmen dies gerne in unsere Roadmap auf und planen es als Feature für ein späteres Release.